Vom Wieder-entdecken der eigenen Fähigkeiten...

Die Macht der Emotionen Mittlerweile gibt es Wissenschaftler, die davon ausgehen, dass rund 85% der (psychischen) Krankheiten auf emotionale Ursachen zurückgehen. Manche behaupten sogar, dass es 100% sind. Welche Macht die Emotionen haben, erkennt die moderne Neurobiologie immer mehr. Patienten, denen wegen eines Hirntumors hinter der Stirn ein Teil des präfrontalen Cortex‘ entfernt werden musste, zeigten zwar immer noch ihre normalen kognitiven Fähigkeiten, wie man sie in Intelligenztests...
„Diejenigen, welche die Psyche, Seele, so benannten, haben sich dieses dabei gedacht, dass sie, wenn sie sich bei, oder wie man sonst sagte, in dem Leibe hält, die Ursache ist, dass er lebt, weil sie ihm das Vermögen des Atmens mitteilt, und ihn dadurch als ein Selbst hält und erfrischt, sobald aber diese selbige fehlt, kommt der Leib um und stirbt, deshalb, glaube ich, haben sie sie Seele genannt.“ (Platon) In der Antike dachten Philosophen wie Platon darüber nach, wo im Menschen die...
„Diejenigen , welche die Psyche , Seele, so benannten, haben sich dieses dabei gedacht, dass sie, wenn sie sich bei, oder wie man sonst sagte, in dem Leibe hält, die Ursache ist, dass er lebt, weil sie ihm das Vermögen des Atmens mitteilt, und ihn dadurch als ein Selbst hält und erfrischt, sobald aber diese selbige fehlt, kommt der Leib um und stirbt, deshalb, glaube ich, haben sie sie Seele genannt.“ (Platon) In der Antike dachten Philosophen wie Platon darüber nach, wo im Menschen die...
Es mag unter Umständen ein sinnvolles Konstrukt sein - unser Intelligenzquotient bzw. IQ. Die Berechnung ist beispielsweise unerlässlich, wenn man eine pathologische Intelligenzstörung bei Kindern herausfinden möchte. Und die Wirtschaft und die akademische Welt nutzt dieses Konstrukt gerne, um bestimmte kognitive Leistungen der Bewerber zu erarbeiten - und die Bewerber danach auch zu sortieren. Der Intelligenzquotient ist ein Konstrukt, welches das intellektuelle Leistungsvermögen...
Wenn ich darüber nachdenke, dann begleitet mich das Zitat oben von Milton Erickson schon mein Leben lang. Auch wenn ich es damals in Kinderjahren nicht kannte, so war ich stets auf der Suche nach dem, was ich kann, was mich oder wie ich mich abhalte das zu sein, was ich sein kann und natürlich: Was andere können und wie sich davon abhalten, zu werden, was sie sein könnten. Diese Suche zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben und er wurde mir im Laufe der Zeit mal mehr mal weniger...